Der Ausgleich

Da für mich die Fotografie einen wunderbarer Gegensatz zum sonstigen "normalen" Beruf ist, und ich vor nicht all zu langer Zeit auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und sinnvollen Freizeitgestaltung war, bin ich durch meinen besten Freund zur Fotografie gekommen. Die Faszination liegt in der fesselnden Kraft eines Bildes.

Seit nun etwa 5 Jahren beschäftige ich mich, mal intesiver, mal weniger intensiv, mit der Fotografie.

Da die Fotografie und die Bildgestaltung so unheimlich vielfälltig sind, schnuppere ich in nahezu alle Bereiche mal rein. Ich bin der Meinung, man sollte alles mal versucht haben. Nur so kann ich wirklich wissen, ob nicht doch die eine Facette der Fotografie mich mehr interessiert als die andere. Somit habe ich mich breits beschäftigt mit Macro- oder Landschaftsfotogafie. Von Life-Style über Portät zu (Teil-)Akt, oder aber auch mit Veranstaltungen, Festlichkeiten und kleinen Composings.

Man muss sich stetig Weiterentwickeln

Dabei ist es nicht damit getan einmal etwas auszuprobieren, es für toll zu empfinden und es immer so zu machen. Das ist nicht mein Stil. Ich bin (leider) ein Perfektionist der stets danach strebt sich weiter zu verbessern, es noch schöner, atemberaubender zu machen als beim letzten mal. Das Bild zu etwas besonderem zu machen, den besonderen Look zu geben. Das setzt harte Arbeit und geistige flexibilität voraus. Die Technik ist dabei aber nicht das entscheidende, die kann man leicht erlernen, die Idee macht das Besondere. Das ist die größte Herausforderung vor der ich stehe und der ich mich gerne Stelle. Doch dazu ist es wichtig auch ein Feedback zu erhalten und damit dann auch umgehen zu können. Nur so kann man sich Weiterenwickeln. Keine Weiterentwicklung heiß Stillstand und Stillstand ist für mich ein Rückschritt.